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Wie man bei der Pflege teuer spart

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Staatsanwaltschaft und Zoll haben offenbar einen größeren Fall von Schwarzarbeit im Pflegebereich aufgedeckt: Eine Vermittlungsagentur aus dem Saarland soll zahlreiche osteuropäische Pflegekräfte illegal an Pflegebedürftige vermittelt haben – Sozialabgaben wurden natürlich nicht gezahlt und bei den Beschäftigten kam offenbar nur ein Bruchteil des Geldes an.

Pflegekräfte schwarz beschäftigt und ausgebeutet?
Sronline.de, erschien am 26.05.2014

Leider sind solche Schlagzeilen im Pflegebereich keine Seltenheit. Wie in jeder Branche gibt es auch hier einige schwarze Schafe, die unserem Ruf schädigen. Gesetzliche Rahmenbedingungen, der Aufbau eines Europäischen Binnenmarktes für Dienstleistungen und der offene Umgang mit dem Problem der Schwarzarbeit machen es immer schwieriger für solche Unternehmen, den Fuß auf dem Markt zu fassen.

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Pflegestärkungsgesetz

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Die demographische Situation in Deutschland wird immer schwieriger. Laut den Angaben des Statistischen Bundesamtes gehen die Geburtenraten seit über 30 Jahren konstant zurück.

Im Gegenteil dazu steigt die Lebenserwartung ständig an – eine Entwicklung, die einigen Experten Sorgen bereitet. Stefan Hradil, von 1991 bis 2011 Professor für Soziologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, spricht gar von der Gefährdung der sozialen Sicherung

Als Reaktion auf diese ungünstige demographische Entwicklung werden von dem Staat einige Anpassungen vorgenommen, die die Gefährdung der sozialen Sicherung rechtzeitig verhindern sollen. Die Schlüsselrolle spielt dabei das Erste Pflegestärkungsgesetznach seinem Inkrafttreten am 01.01.2015.

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5 Tipps zur Förderung bei pflegegerechtem Wohnungsumbau

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Je nach Erkrankung oder Pflegesituation können kleine oder auch größere Umbaumaßnahmen wesentlich dazu beitragen die Pflege zu erleichtern, manchmal auch überhaupt ermöglichen. Ob breitere Türen, Beseitigung von Schwellen, ebenerdige Dusche, für Wohnungsanpassungsmaßnahmen können Sie einen Zuschuss von bis zu 4.000 EUR bei Ihrer Pflegekasse beantragen und Ihr Vermögen oder Einkommen spielt dabei keine Rolle! Voraussetzung ist eine bestehende Einstufung in eine Pflegestufe und die Höhe der Umbaukosten.

Tipp Nr. 1
Stellen Sie alle Anträge auf Zuschüsse bei Ihrer Pflegekasse bevor Sie mit dem Umbau beginnen und warten Sie die Entscheidung ab! Melden Sie sich einfach bei Ihrer Pflegekasse und schildern Sie Ihr Vorhaben. Eine Auflistung der Umbaumaßnahmen und ein Kostenvoranschlag sind hier sehr hilfreich.

Tipp Nr. 2
Nutzen Sie die Fördertöpfe des Bundes, Landes oder der Kommune. Auch die KfW-Bank unterstützt den Umbau fürs altersgerechtes Wohnen. Mit den Förderprogrammen der KfW-Bank kann eine günstige Finanzierung für den altersgerechten Umbau realisiert werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der KfW-Bank: KfW Förderungsprogramme

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Referentenentwurf 1. Stufe Pflegereform ab 2015

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Laut unserem Verband BHSB, ist der Referentenentwurf der Pflegereform bereits sehr konkret.
Er sieht vor allem im ambulanten Bereich einige Verbesserungen der Leistungen vor.

Geldleistungen werden erhöht.
Für die Versicherten erhöht sich der Anspruch auf Pflegesachleistungen und auch das Pflegegeld wird erhöht.
Ab 2015 sollen die Leistungen der Pflegeversicherung um einen Inflationsausgleich von 2,67 % angehoben werden.

 

Dadurch erhöht sich das Pflegegeld wie folgt:

Pflegestufe I von 235 € auf 244 €

Pflegestufe II von 440 € auf 458 €

Pflegestufe III von 700 € auf 728 €


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